Afrika – Cape Town 2015

2015 war für mich ein spannendes Jahr!…mal wieder:-)

Unter dem Motto „Von Hamburg nach Afrika“ verwirklichte ich mir einen Kindheitstraum!-AFRIKA-

Ich plante meine Afrikareise nach Kapstadt um neue Musik zu schreiben, Jamsessions zu spielen und die tollen Wellen am Big Bay Beach zu surfen!

Es wurde Realität! Yes! Über Startnext konnte ich mit Hilfe meiner Fans, Geschäftspartner, Sponsoren und vielen Freunden Euro 5000,- für die Reise sammeln!

Ein gutes Gefühl wenn so viele Menschen Deine Musik mögen und Dich weiterbringen wollen!

Hier der Link zu meinem Startnextauftritt ! Klick mich !

 

 

 

 

 

 

Mein Surfsponsor BIC gab mir für die Reise ein brandneues Stand Up Paddle Board mit.   Ich machte wie versprochen mit meiner GoPro und einem Fotografen schöne Actionbilder und Videos in den Wellen Afrikas!

Aber das Board war lang und wurde  als normales Gepäck im Flieger verweigert! Also ließ ich es mit einem Cargounternehmen nach Afrika fliegen. Ziemlich teuer und auch umständlich…aber egal! Das 10.6 SUP war super und schnell machte ich mir mit dem dicken roten SUP in den Wellen einen Namen am Big Bay Beach.

Dort gibt es das legendäre Peter Blue Restaurant wo sich alle möglichen Locals und Touristen vergnügen! Die Pizzen sind dort „weltweit“bekannt!

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Hier lernte ich auch einen supernetten Local namens Craig Murdoch kennen! Dazu später mehr!

Überhaupt gibt es viele coole Strandabschnitte entlang an den verschiedenen Küstenabschnitten. Für Kitesurfing, Wellenreiten, Windsurfen und SUP-Surfen findet man eigentlich überall einen passenden Swell.

Die Abschnitte entlang des Bloubergstrandes empfand ich immer als entspannt und nicht zu überfüllt. Natürlich wird es an den guten Tagen auch mal enger…aber so ist das eben!10842198_778690558882451_4245063083954408898_o

Einen unglaublich guten perfekten Tag hatte ich 2 Stunden nördlich vom Big Bay Spot in Yzerfontein! Fette 3 Meterwellen brachen in die geschützte Bucht in sauberen Sets rein!

Unterkunft in Kapstadt:

Klar!…wenn Du nur 2 Wochen bleibst und es „hübsch“ magst dann empfiehlt sich eines der tollen Hotels in Camps Bay!

Camps Bay ist das Blankenese ( Blankenese ist „der“ noble Vorort von Hamburg) von Kapstadt und hat einen der wohl schönsten Strände der Welt! Das Licht bricht sich über riesige Felsen im Sand und die beeindruckende Bucht schimmert im goldseidenen Glanz zum Sonnenuntergang!

Nicht ohne Grund sieht man dort sehr oft Fotoshoots mit heissen Models und Filmaufnahmen! Alle wollen „Das Goldene Licht“ einfangen!

Ansonsten kann man sich aber auch gute Wohnungen oder Zimmer in einem Hostel in und um Kapstadt mieten. von 15 ,- Euro bis 100,- Euro die Nacht ist alles möglich!

Ich buchte mir für 5 Wochen ein Zimmer im Ashanti Hostel! Es war super! Das Ashanti Hostel lag etwas nördlich vom Zentrum an der Long Road. Die Long Road ist die pulsierende Nachtader Kapstadts! Bars, Restaurants, Banken, Supermärkte, Kunstmärkte, Galerien und und und…:-)

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In der Long Road gibt es einen unfassbar coolen Touristenschuppen mit Livemusik!

Das „Mamas Afrika“ ist halbiert. Links eine Bar mit Bühne und rechts im Laden das Restaurant. Hier kann man sich auch mal an ein Krokodilsteak ranwagen! Lecker!

Gleich bei der 1. Jamsession lernte ich den Saxofonisten Kirya Kuti kennen und spielte mit Ihm 4 x in den 5 Wochen zusammen! Seine Band „Marimba Five“ groovte wie die Hölle!

Vielen Dank für die inspirierenden Momente mit den tollen Musikern!

Über Craig Murdoch lernte ich die Jungs vom „Plebs Pub“ kennen. Dort gab es gutes selbstgebrautes Bier und fast alle Musiker in Kapstadt haben dort wohl schon Konzerte gegeben! Im „Plebs“ habe ich dann ein Solokonzert gegeben und war in guter Gesellschaft!

Freunde aus London und neue Bekanntschaften aus dem Hostel waren auch anwesend.

Ein toller Abend der mit einer langen Jamsession endete!

In Langebaan spielte ich im wunderschönem „Friday Iland“ein Konzert! Was für ein Sonnenuntergang an einem sehr bekannten Kite & Windsurfspot Afrikas!

Die absolute Delikatesse ist dort ein Steak welches in einem 1000 Grad heißem Ofen zubereitet wird! Wau!

Tatsächlich gab es auch Tage ohne Wellen und Wind…wenn auch selten:-)

An solchen Tagen sollte man sich den Tafelberg anschauen, Weingüter besuchen,Safaris machen, Wandern  oder ne Runde Golf spielen! Hier auf dem Foto spielte ich den „Milderten Golfplatz“

Viele Bahnen mit Blick auf den Tafelberg und fast 10 Löcher parallel zum Strand!

Direkt am Cape Town Stadion ( Weltbekannt durch die Weltmeisterschaften ) gibt es einen sehr reizvollen 9 Loch Platz für entspannte Feierabendrunden nach harten Strandtagen!

Traumstrände:

Rund um Kapstadt sind eigentlich alle Strände wunderschön!

Besonders beeindruckend sind natürlich Clifton Fourth Beach, Camps Bay und Bloubergstrand!

Die Damen können übrigens in Kapstadt wunderbar shoppen gehen! Es gibt sowohl abgefahrene Läden mit Kunst, Mode….den üblichen Boutiquenangeboten als auch wirklich tolle Kunstmärkte mit vielen Lifestyleangeboten. Dort tummeln sich Artisten, Musiker, tolle Restaurants, Galerien…einfach alles was das Marktherz begehrt!

Foodmärkte No.1 und No.2:

Hier empfehle ich auf jeden Fall den Markt „Neighbourgoods und „The Old Biscuit Mill“!

Ich habe überall offene und kontaktfreudige Menschen kennengelernt!

Nur die 2 Herren die mich am EC Automaten überfallen haben waren nicht so „nett“!

In der sehr inspirierenden Zeit produzierte ich 2 Musikvideos und ein schönes Housealbum mit vielen afrikanischen Soundeinflüssen!

Safari Vibration by Prince Alec: Zum Bestellen einfach hier anklicken! Klick mich Baby!

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Ich könnte Euch noch so viel erzählen…von der Boulders Pinguin-Kolonie in Simon´s Town, von den zahlreichen guten Bars, Restaurants und etlichen Ausflugszielen….aber schaut selbst! Ich werde schon bald wieder nach Afrika reisen!

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